Ebooks kostenlos

27. Mai 2009

Es gibt wieder Ebooks kostenlos beim Zweiten European Giveaway, der vom 27.05.2009 bis zum 07.06.2009 läuft. Da diesmal die Ebooks extra für dieses Giveaway erstellt wurden, ist von einer hohen Qualität auszugehen. Ca. 60 Geschenke, teilweise von sehr bekannten deutschsprachigen Internet-Marketern, warten auf die Interessenten.

Der zweite European Giveaway läuft bis zum 07.06.

Zum Giveaway


How to f*** your affiliates

1. Mai 2009

Wenn Sie als Anbieter eines eBooks o.ä. einen Affiliate, der Ihnen gerade — evtl. für Geld — einen Besucher verschafft hat, so richtig verarschen wollen, machen Sie Folgendes:

1. Bauen Sie auf der Landing Page den Button zum Zahlen über DIGIbux bzw. Clickbank ein, interessiert beim ersten Besuch eh niemanden, denn …

2. Sie bieten dem Besucher ein kostenloses PDF mit einer Leseprobe o.ä. an, das er erhält, sobald er seine Mailadresse angegeben hat.

3. In dem PDF und in den Nachfass-Newslettern verlinken Sie nun nicht auf die Landingpage mit dem Zahlbutton von DIGIbux/Clickbank, sondern auf eine andere mit eigenen Zahlungsanbietern, so dass der Affiliate leer ausgeht.

4. Gef*****!

Habe ich heute/gestern gleich zweimal bei eigentlich hochinteressanten Produkten so gesehen, superdoof.


Was ist der European Giveaway?

22. März 2009

In den letzten Tagen ist nahezu in der ganzen deutschsprachigen Internetmarketer-Szene die Rede vom ersten European Giveaway-Event. Was ist das eigentlich?

Giveaway (engl.), das Werbegeschenk

Giveaway-Events sind zeitlich begrenzte Promotion-Veranstaltungen im Internet, zu der sich Internet-Marketer zusammenschließen. Bei diesen Events stellt jeder Herausgeber ein oder mehrere Geschenke (meist Ebooks, manchmal Software-Pakete oder Abo-Zugänge) zur Verfügung; das können eigens für den Event geschriebene Ebooks sein, oder solche, die sonst kostenpflichtig sind, oder evtl. ältere Auflagen.

Die Nutzer des Events melden sich dann auf einer Projekt-Homepage an und können sich während des Events, der z.B. eine Woche dauern kann, alle Geschenke anschauen.

Möchten sie eines davon haben, so besuchen sie die Webseite des jeweiligen Anbieters, tragen sich dort in den Newsletter ein und bekommen im Gegenzug das Geschenk.

Das Ganze ist also eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Der Nutzer kann kostenlos an teilweise sehr hochwertige Ebooks (oder Software) kommen, der Herausgeber bekommt im Gegenzug die E-Mail-Adresse des Nutzers und kann diesen nun mit seinem Newsletter beschicken. Er steht nun auch in der Verantwortung, hochwertigen Content über seinen Newsletter zu liefern, damit er seinen neuen Interessenten nicht wieder verliert.

Teilweise besteht die Möglichkeit, dass die Nutzer einen einmaligen Obolus entrichten und dann alle Geschenke abrufen können, ohne jeweils ihre E-Mail-Adresse hinterlegen zu müssen. An diesem Obolus werden im Regelfall die Betreiber des Events und die Werber des jeweiligen Nutzers beteiligt.

Auch die Herausgeber können durch Zahlung eines Beitrages Extras in Anspruch nehmen, um z.B. mehrere Geschenke einstellen zu können oder ihr Geschenk an vorderer Stelle präsentieren zu können.

„Prinzipbedingt“ dreht sich ein mehr oder weniger großer Teil der angebotenen Produkte um das Thema „Geld verdienen im Internet“, aber auch viele, viele andere Themen, die damit gar nichts zu tun haben, sind zu finden.

Natürlich finden sich schlechte Produkte dabei, für die man eher ungern Geld ausgeben würde; aber es sind eben auch sehr hochwertige Ebooks und andere Sachen dabei, die einen wirklichen Mehrwert für den Nutzer darstellen (sofern die jeweilige Thematik für ihn halt interessant ist). Die Herausgeber haben hier die Chance, auf einfache Weise die Nutzer von ihrer Qualität zu überzeugen und so für zukünftige Produkte vielleicht als Käufer zu gewinnen.

Die Idee der Giveaway-Events stammt aus den USA, wo die Internetmarketing-Branche ohnehin deutlich besser aufgestellt ist als hierzulande. Dort finden auch häufig und mit großem Erfolg solche Events statt.

Der erste europäische Event dieser Art, der European Giveaway, wurde von den aus Österreich stammenden Internetmarketern Andreas Obermüller und Manfred Lakner ins Leben gerufen. Er läuft noch bis zum 29.03., 24 Uhr, und bietet den Nutzern über 150 Geschenke. Es ist davon auszugehen, dass dies nicht der letzte Event seiner Art ist.

Erst zwei Tage vor Abgabeschluss für die Geschenke habe ich beschlossen, auch mit einem Geschenk an diesem Event teilzunehmen: „Der Kurz-URL-Report“ basiert auf meinem Blogeintrag vom 16.01.2009, wurde stark erweitert und steht (nach erfolgreicher Freischaltung …) den Nutzern des Events als PDF-Datei zur Verfügung. Ich hoffe, dass mein Ebook zu den hochwertigeren Geschenken gehört, auch wenn ich es unter hohem Zeitdruck erstellt habe :-) Natürlich werden meine Newsletter-Abonnenten zumindest ein oder zwei kostenlose Updates erhalten.

Wenn Sie möchten, gehen Sie über den Link unten auf die Seite des European Giveaway, tragen Sie sich ein und holen Sie sich Ihre Geschenke ab! :-)

tinyurl.com/eugi-338

Vielen Dank und viel Spaß mit den Geschenken!

Nachtrag: Das Giveaway ist beendet, das Ebook derzeit nicht verfügbar.


Erste Reseller-Ebooks werden getestet

18. März 2009

Ja, mich gibt es noch :-)

Ich teste zur Zeit ein paar Reseller-Ebooks und werde in Kürze davon berichten … Bisher ist es durchwachsen, aber so schnell gebe ich nicht auf :-)


Petition für das bedingungslose Grundeinkommen

6. Februar 2009

Noch bis zum 10.02. kannst Du die Petition für das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) mitzeichnen.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422

Infos zum BGE findest Du auf der Webseite von Prof. Götz W. Werner, einem der bekanntesten Fürsprecher des BGE:

www.unternimm-die-zukunft.de

(Der Mann ist kein Träumer, sondern ist Gründer und war 35 Jahre lang Geschäftsführer von „dm-drogerie markt“).


25 Jahre Macintosh

24. Januar 2009

Die wenigsten Internet-Marketer werden sich den Luxus erlauben können, den sich Apple 1984 erlaubt hat: Einen Fernsehspot zu kreieren, der exakt einmal gezeigt wird. Unter der Regie von Ridley Scott entstand einer der wohl legendärsten Spots aller Zeiten, der am 22.01.1984 während des amerikanischen Super Bowl gezeigt wurde.

Ach ja: Herzlichen Glückwunsch, Apple! :-)


TinyURL.com, twurl.nl, BudURL.com & Co.

16. Januar 2009

Nachdem ich ja nun auch bei Twitter bin und dort exzessiv mit Linkverkürzungsdiensten gearbeitet wird, wollte ich hier mal ein paar davon mit persönlichen Anmerkungen vorstellen und dabei insbesondere die Preview-Optionen aufzeigen. Vorher aber zum Verständnis das …

Grundprinzip

Prinzipiell geht es bei den Diensten darum, aus einer langen URL eine kurze zu machen. Vielleicht möchte man z.B. den Link zu einer bestimmten Pressemeldung seiner Lieblings-Online-Zeitung weitergeben, vielleicht einen Affiliate-Link „maskieren“, oder man braucht (wie z.B. bei Twitter, wo Einträge auf 140 Zeichen begrenzt sind) generell kurze Links.

Viele Leute haben auch einfach Probleme damit, einen langen Link, der auf einer Seite oder in einer Mail steht, problemlos zu kopieren und aufzurufen, auch da kommt so ein Dienst wie gerufen.

So kann man nun z.B. aus

jkl66.wordpress.com/2009/01/16/tinyurl-twurl-budurl-und-co
(58 Zeichen)

den etwas handlicheren Link

twurl.nl/gicmf4 (15 Zeichen)

machen.

Man ruft einfach den entsprechenden Dienst auf, tippt oder kopiert dort die lange URL ein und bekommt dann eine kurze URL. Wird diese kurze URL wiederum aufgerufen, wird man über den entsprechenden Dienst auf die ursprüngliche Seite geleitet.

TinyURL.com

Einer der wohl ältesten und bekanntesten Dienste. Die Nutzung ist (wie auch bei den anderen Diensten) einfach:

tinyurl.com aufrufen, den langen Link eingeben und sich den erzeugten kurzen Link einfach kopieren.

So wurde z.B. aus dem Permalink zu diesem Beitrag hier der Kurzlink
tinyurl.com/8oo4by (18 Zeichen)

Neuerdings kann auch statt des automatisch erzeugten „kryptischen Teils“ hinter dem Schrägstrich ein eigenes Label bzw. ein eigener Name eingegeben werden. So habe ich z.B. den Kurzlink
tinyurl.com/jkl66-blog
erzeugt (der in diesem Fall mal länger ist als die Zieladresse :-) )

Preview?

Bei tinyurl.com gibt es zwei Möglichkeiten, sich vor Aufruf eines Links anzuschauen, wohin dieser eigentlich führt („Preview“).

Entweder kopiert man den Link manuell und setzt dann ein „preview.“ davor; dann würde also aus
tinyurl.com/8oo4by
preview.tinyurl.com/8oo4by

Man kann sich aber auch ein Cookie setzen lassen dann wird generell zuerst eine Seite aufgerufen, die das eigentliche Ziel anzeigt. Dazu diesen Link aufrufen (Setzt den Cookie!): tinyurl.com/preview.php?enable=1. Dieses Preview-Verhalten kann jederzeit wieder ausgeschaltet werden (z.B. durch Aufruf dieses Links: tinyurl.com/preview.php?disable=1).

Feine Sache, das. Ich will z.B. immer gerne wissen, wohin mich jemand schickt :-)

Tweedburner / twurl.nl

Die Historie des Dienstes kenne ich nicht genauer, aber dieser Dienst hängt – wie schon am Namen ersichtlich ist – mit Twitter eng zusammen und wird dort oft benutzt. Sicher auch, weil ein fertiger Link recht kurz ist, was bei den kurzen Twitter-Beiträgen erforderlich ist. Mit weiteren Details muss ich mich noch befassen. Da Tweetburner gerade Performanceprobleme zu haben scheint, werde ich das in den nächsten Tagen nochmal angehen.

Aus dem Permalink zu diesem Beitrag wurde der bereits oben genannte Kurzlink
twurl.nl/gicmf4 (15 Zeichen)
(also drei Zeichen weniger als bei TinyURL; wichtig für Twitter, wo ja noch das „http://“ davorgesetzt werden muss, was dann 22 Zeichen ergibt)

Preview?

Derzeit nicht möglich.

BudURL.com

Über budurl.com bin ich erst gestern gestolpert.

Aus dem Permalink zu diesem Artikel wird bei BudURL
budurl.com/ujdj (15 Zeichen)

Aber man kann sich auch hier ein eigenes Label bilden, dann wird z.B. dieser Kurzlink draus:
budurl.com/jkl66link002
(leider sind keine Bindestriche oder Unterstriche möglich).

Interessant sind bei BudURL auch die Statistikmöglichkeiten, so gibt es z.B. kostenpflichtige Versionen, bei denen man dann tausende eigener Links nachverfolgen kann.

Preview?

Man kopiert sich den BudURL-Link, fügt diesen manuell in die Adresszeile des Browsers ein und setzt einfach ein Fragezeichen direkt dahinter.
Beispiel: statt
budurl.com/jkl66link002
einfach
budurl.com/jkl66link002?
aufrufen.

is.gd

Ein noch recht neuer Dienst; „is gd“ kann man als „is good“ aussprechen :-)
Die erzeugten Links sind konkurrenzlos kurz, aus dem Permalink zu diesem Artikel wird
is.gd/geaN (10 Zeichen)
Wenn der Dienst fast 15 Millionen Links erzeugt hat (mein erzeugter Link hat Nummer 3867733), wird ein weiteres Zeichen angehängt werden. Zu der Kürze der Links trägt bei, dass bei den erzeugten Codes (im Gegensatz zu den anderen Diensten) Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird!

Preview?

Einen Preview erreicht man, indem man einfach einen Bindestrich hinter den Kurzlink setzt, also statt
is.gd/geaN ruft man
is.gd/geaN-
auf.

Fazit und Weiteres

Die Preview-Lösung von TinyURL, die Cookie-basiert arbeitet und damit manuelles Kopieren und Einfügen erübrigt, gefällt mir sehr gut, aber die Statistik-Möglichkeiten bei BudURL sind andererseits auch sehr interessant. Und die von is.gd erzeugten Links sind konkurrenzlos kurz.

Vielleicht habe ich ja Features übersehen, die trage ich hier dann gerne nach. Vielleicht mache ich auch eine kleine Tabelle oder so. Oder einen kostenpflichtigen Report für 177 €? Mal sehen :-)

Experimentierfreudige Firefox-User werden sich über dieses AddOn freuen, dass ebenfalls die Möglichkeit eines Previews bei allen Diensten bieten soll:
https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/8636
(Login erforderlich)

Die vier genannten Dienste sind alle in englischer Sprache. Ein populärer deutschsprachiger Dienst ist mir nicht bekannt. Vielleicht eine Nische? :-)

Noch eine Anmerkung für Affiliates: Man kann die oben genannten Dienste natürlich wunderbar nutzen, um seine Affiliate-Links zu verstecken. Man muss sich dann aber darüber im Klaren sein, dass der hinterlegte Link dann evtl. mittels Preview eingesehen werden kann (okay, wieviel Prozent der Besucher dies dann auch umsetzen können, ist die andere Frage).
Bei Newslettern oder auf eigenen Webseiten kann es daher sinnvoll sein, eine eigene Verlinkungstechnik zu verwenden (z.B. mittels Header-Redirect).

Letztes Update dieses Beitrags: 19.01.2009, 23:59 Uhr


Reseller-Ebooks, zum 21.588ten

16. Januar 2009

Ich hatte ja bereits angedroht, dass auch ich mich zum Thema Reseller-Ebooks äußern will.

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir von einem bekannten Ebook-Lizenzverkäufer ein Buch zum Thema Jobsuche geholt, weil die Thematik damals interessant für mich selber war und weil ich dachte, das könnte zum Wiederverkaufen was Interessantes sein. Ich hatte sogar eine zum Buchtitel passende Domain reserviert …

Aber leider fand ich das Ebook recht schlecht, stellenweise peinlich, und ich dachte mir, dafür will ich meinen Namen nicht hergeben.

Somit ist dieser Lizenzverkäufer nun eigentlich für mich gestorben, denn ich habe keine Lust, in weitere seiner Titel zu investieren und wieder auf die Schnauze zu fallen … auch wenn ich mich auf dem Laufenden halte, was da so kommt :-)

Nun gibt es aber noch den Bloch-Verlag und den Leuch-Verlag und die Ebooks von Herrn Mang und ich werde mal nach und nach schauen (wie es halt meine Finanzen zulassen), ob da was Seriöses dabei ist, was man verkaufen kann.

Natürlich gibt es Leute, die einem generell davon abraten, Reseller-Ebooks zu machen. Aber ich habe auch diesen Artikel von Christoph Mogwitz im Kopf, und der muss es doch wissen, oder? :-) (Die genannte Zahl in der genannten Zeit bezweifle ich übrigens, aber um diese Größenordnung geht es auch nicht; mir geht es um kleine dreistellige Beträge).

Und warum überhaupt Reseller-Ebooks, wenn ich doch meine eigenen Internet-Projekte im Kopf habe? Nun, zum Einen dauert es, bis diese Projekte fertig sind, zum anderen dauert es bis zur Auszahlung von Affiliate-Provisionen tierisch lange. Mit einem Reseller-Ebook könnte man die Dauer vom Lead zur Auszahlung drastisch verkürzen, entweder über Digibux oder über eigene Paypal- und Sofortüberweisung-Buttons.

Dass pro Ebook eine eigene Domain, eine eigene Landingpage ohne Ablenkungen und eine zielgerichtete (Keyword-)Werbekampagne notwendig ist, weiß ich :-)

Eine Bitte: falls hier jemand was kommentiert (insbesondere zu bestimmten Anbietern), bitte immer schön sachlich bleiben. Ich habe keine Lust auf Abmahnungen o.ä. …


Eine Bestandsaufnahme, Teil 1

16. Januar 2009

Vielleicht ist es ja eine gute Idee, zu Anfang des Jahres und zu Anfang des Blogs eine kleine Bestandsaufnahme zu machen, was so im Bereich Internet-Marketing vorhanden ist, was geplant ist und am Ende des Jahres (oder des Blogs :-) zu schauen, was draus geworden ist.

Meine zwei Wochen Urlaub sind in Kürze vorbei und ich werde wieder mehrmals die Woche von Aachen nach Köln pendeln müssen, was alleine schon 3 Stunden pro Tag kostet. Verlorene Zeit. Aber nachdem es in der Firma gerade wohl nicht so gut läuft, werde ich meine Umzugspläne vielleicht doch verschieben müssen, k.A. … Ich bin also auf einen Job angewiesen und sehr weit davon entfernt, nennenswerte Einnahmen über das Internet zu generieren. Aber ich bin fest entschlossen, das Geld, das nebenbei noch her muss, über Internetmarketing zu verdienen.

Was habe ich denn im Bereich Internetmarketing so zu bieten?

Ich verfolge seit ca. einem Jahr die Newsletter u.a. von Herrn Mogwitz und Herrn Häusler, war kurze Zeit beim Netzverdienst-Abo mit dabei (musste ich aus finanziellen Gründen wieder erstmal kündigen) und schaue mich hier und da um, was Leute so schreiben bzw. machen. Dass sich einige aus der „Szene“ bei Twitter umtun, finde ich interessant, deswegen musste ich mich da natürlich auch mal anmelden. Und ja, ich kriege auch die Mails von dem Doktor und von dem E-Book-Lizenzverkäufer, der mir alle 2 Tage schreibt, wieviel tausend Euro pro Monat ich mit E-Books verdienen könnte … Aber zum Thema (Reseller-)E-Books schreibe ich noch einen eigenen Beitrag.

Domains habe ich furchtbar viele, die allermeisten aus dem Telecom- oder dem IT-Bereich.

Was ist geplant?

Ein E-Book Report zu einem bestimmen Produkt, das ich kostenlos abgeben will, aber mit einem Affiliatelink (eben für das Produkt) versehen und mit einem Partnerprogramm und einem Autoresponder begleiten will.

Mehrere Webseiten mit Produktvergleichen bzw. Produktübersichten (teilweise datenbankbasiert) und natürlich Affiliatelinks zu den einzelnen Produkten, z.b. Telefone, z.B. bestimmte Computer, z.B. Filme einer bestimmten Sparte, usw. Hier werde ich immer Wert darauf legen, eigene Texte zu schreiben und nicht einfach die Werbetexte der jeweiligen Produkte  zu übernehmen. Dazu muss man sich natürlich mit den Produkten auch jeweils was eingehender befassen, was entsprechend Zeit kostet.

Und dann will ich schauen, ob der Bereich Reseller-E-Books wirklich so tot ist, wie einige behaupten, oder ob sich doch was machen lässt, wie andere wiederum sagen. Aber dazu, wie gesagt, gibt es noch einen eigenen Beitrag.

Bis hierhin erstmal, mehr gibt’s später (wie immer :-) )


Ja, Hallo erstmal …

15. Januar 2009

Nachdem ich mir gerade einen Twitter-Account angelegt habe (twitter.com/jkl66), dachte ich mir, ein Blog muss auch mal her.

Hier wird es speziell um meine Gehversuche im Internetmarketing gehen …

Und wenn es nicht gut läuft, wird dieser Blog vielleicht so schnell verschwinden, wie er gekommen ist … und um das Aussehen dieser Seite kümmere ich mich später …

Nachtrag: Dies soll keine weitere Seite werden, wo Leuten gezeigt wird, wie man im Internet Geld verdient. Es gibt schon so viele und das Meiste ist sicher auch schon gesagt worden.
Noch’n Nachtrag: Andererseits spricht nichts dagegen, hier auf Sachen einzugehen, die ich anderswo so noch nicht gefunden habe, also wird sicher das eine oder andere Nützliche bei rumkommen ;-)

Ich will meine eigenen Erfahrungen hier schildern, ab und an, wenn es jeweils so weit ist, konkrete Projekte vorstellen.

Und klar, ich setze mich hiermit auch ein wenig unter Druck, meine Projekte auch fortzuführen, damit ich hier auch mal was vorweisen kann :-)


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